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	<title>Geld und Finanzen &#187; Zinsen</title>
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		<title>Tagesgeld &#8211; die sichere Alternative?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:11:16 +0000</pubDate>
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Nach den Turbulenzen auf dem Finanzsektor haben viele Menschen Bedenken, ihr Geld überhaupt noch anzulegen. Wirklich sichere Anlagen scheint es kaum zu geben. Das Sparbuch gilt zwar immer noch als sichere Geldanlage, bietet aber meist nur einen sehr schmalen Zinsertrag. Besonders die Tiefststände bei den Leitzinsen werden von den Banken -anders als bei der Kreditvergabe- [...]]]></description>
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<p>Nach den Turbulenzen auf dem Finanzsektor haben viele Menschen Bedenken, ihr Geld überhaupt noch anzulegen. Wirklich sichere Anlagen scheint es kaum zu geben. Das Sparbuch gilt zwar immer noch als sichere Geldanlage, bietet aber meist nur einen sehr schmalen Zinsertrag. Besonders die Tiefststände bei den Leitzinsen werden von den Banken -anders als bei der Kreditvergabe- gerne sofort und direkt an den Kunden weitergegeben.</p>
<p>Dem Sparbuch im Prinzip sehr ähnlich ist die Tagesgeldanlage. Sie zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus, denn wie der Name schon nahelegt, kann über solche Geldanlagen täglich verfügt werden. Das bedeutet, dass keine Kündigungsfristen einzuhalten sind, falls man das Geld plötzlich benötigt oder in anderer Form anlegen möchte.</p>
<p>Die Zinsen sind natürlich nicht so hoch wie bei anderen Anlageformen, die dafür allerdings auch nicht eine solche Flexibilität bieten. Dennoch sind die Zinsen im Vergleich zum herkömmlichen Sparbuch meist höher. Besonders beliebt ist in diesem Zusammenhang das sogenannte &#8220;Tagesgeldhopping&#8221;. Hier wechseln die Anleger zu dem Anbieter, der jeweils die aktuell besten Zinsen bietet. Vergleichsrechner im Internet helfen dabei, den Überblick einfacher zu behalten.</p>
<p>Eine Einschränkung sollten Anleger aber beachten: Die meisten Banken räumen ihre besten Konditionen nur Neukunden ein. Wer also von einer Bank zur nächsten springt, sollte wissen, dass er bei der alten Bank dann nicht mehr als Neukunde gilt, falls deren Konditionen erneut besser sein sollten. Deswegen sollte nicht versäumt werden, die nicht mehr benötigten Tagesgeldkonten auch löschen zu lassen. Nach einer Wartezeit von etwa sechs Monaten kann der Kunde dann wieder als Neukunde auftreten und von den entsprechenden Konditionen profitieren.</p>
<p>Eine generelle Empfehlung für spezielle Tagesgeldanlagen gibt es nicht, denn die Konditionen ändern sich sehr schnell. Manche Banken verbinden ihre Tagesgeldkonten mit Zugaben wie kostenlosen Kreditkarten und anderen Vorteilen. Doch letztlich sollte der Zinssatz entscheidend für den Anleger sein.</p>
<p>Tagesgeldanlagen sind praktisch und besonders durch das Onlinebanking sehr flexibel für den Kunden. Dadurch ergibt sich auf der anderen Seite ein geringerer Ertrag. Inländische Tagesgeldanlagen sind in der Regel sehr sicher; bei ausländischen Anbietern ist die Einlagensicherung nicht immer gewährleistet. Hier sollte der Kunde unbedingt die Augen offenhalten, um nicht doch ungewollt höhere Risiken einzugehen.</p>

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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 06:26:22 +0000</pubDate>
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Zunächst ist zu unterscheiden, ob es sich beim Kreditgeber um eine private Person oder eine Bank oder ein anderes Finanz- oder Kreditinstitut handelt. 
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<p>Zunächst ist zu unterscheiden, ob es sich beim <strong>Kreditgeber</strong> um eine private Person oder eine Bank oder ein anderes Finanz- oder Kreditinstitut handelt. </p>
<p>Im Rahmen eines privaten <strong>Kredits</strong> bietet eine Privatperson einer anderen privaten Person oder einem Unternehmen eine Geldsumme. Der <strong>Kreditgeber</strong> verzichtet in diesem Fall auf das Geld, das durch den <strong>Kredit</strong> gewährt wird, und fordert (normalerweise) die Zahlung von Zinsen. Somit werden das eingegangene Risiko und der so genannte Verzicht auf Liquidität, das durch den gewährten <strong>Kredit</strong> entsteht, entschädigt.</p>
<p>Handelt es sich beim <strong>Kreditgeber</strong> hingegen um eine Bank, kommt es im Zuge dessen immer zur Schöpfung von zusätzlichem Geld, es liegt kein Liquiditätsverzicht vor; wenn hier ein <strong>Kredit </strong>(Bankkredit) vergeben wird, erhöht sich die Geldmenge (oder: Geldschöpfung), durch eine Rückzahlung wird sie wieder reduziert. Auch Banken verlangen Zinsen für einen gewährten <strong>Kredit</strong>, wobei gilt, dass sich das Konkurs- oder Ausfallsrisiko des <strong>Kreditnehmers</strong> bei steigenden <strong>Kreditzinsen</strong> ebenso erhöht. Auch bei der Barauszahlung eines Bankkredits liegt kein Verlust der Liquidität vor, weil die im Rahmen der Vergabe von einem <strong>Kredit</strong> entstehenden Forderungen in der Regel notenbankfähig sind und bei der Zentralbank gegen Bar- oder Zentralbankgeld gewechselt werden können.</p>
<p>In weiterer Folge unterscheidet man nun verschiedenste Arten bzw. Formen von <strong>Krediten</strong>, wie zum Beispiel den Akzeptkredit, das Annuitätsdarlehen, den Avalkredit, Baufinanzierung &#8211; Baukredit, das Bauspardarlehen, den Betriebsmittel-, Blanko-, Dispositions-, Lieferanten- und Ratenkredit sowie das tilgungsfreie Darlehen und den Unternehmerkredit.</p>

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