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	<title>Geld und Finanzen &#187; Geld</title>
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	<description>Alles rund um die Themen Bausparen, Kredite, Versicherungen</description>
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		<title>Wie sicher ist das Geld der Anleger?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:42:41 +0000</pubDate>
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Es ist bereits ein Jahr her, dass die Pleite der Lehman-Bank in den USA die Finanzkrise in den Mittelpunkt des Weltinteresses gerückt hat. Seit den zahlreichen Pleiten und Verlusten, die viele Anleger hinnehmen mussten, fragen sich beinahe jeder, wie sicher sein angelegtes Geld wirklich ist. Die Politik hat reagiert und das Gesetz zur Anlagensicherung angepasst. [...]]]></description>
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<p>Es ist bereits ein Jahr her, dass die Pleite der Lehman-Bank in den USA die Finanzkrise in den Mittelpunkt des Weltinteresses gerückt hat. Seit den zahlreichen Pleiten und Verlusten, die viele Anleger hinnehmen mussten, fragen sich beinahe jeder, wie sicher sein angelegtes Geld wirklich ist. Die Politik hat reagiert und das Gesetz zur Anlagensicherung angepasst. Seit dem 30. Juni gelten die neuen Regeln.</p>
<p>Eine der offensichtlichsten Änderungen ist die Anhebung der gesetzlichen Einlagensicherung. Bisher betrug die lediglich 20.000 Euro. In einem ersten Schritt wurde sie nun auf 50.000 Euro angehoben, um dann im Jahr 2011 auf 100.000 Euro zu steigen. Die Selbstbeteiligung der Kunden in Höhe von zehn Prozent der Schadenssumme wird nicht mehr erhoben. Alle Privatkunden, Personengesellschaften und kleinen Kapitalgesellschaften profitieren von diesen Änderungen.</p>
<p>Die Einlagensicherung betrifft alle Einlagearten. Spareinlagen, Sicht- und Termineinlagen sind demnach geschützt, ebenso wie bestimmte Formen von Sparbriefen. Auch die zeitlichen Grenzen wurden verbessert. Konnte die Entschädigung früher bis zu drei Monaten dauern, müssen Sparer im Schadensfall nun bereits nach spätestens nach 30 Tagen entschädigt werden. Viele Banken räumen aber sogar bessere Konditionen zur Einlagensicherung ein, als vom Gesetz vorgeschrieben.</p>
<p>Während Sparkassen und Genossenschaftsbanken eine Vollgarantie für alle Einlagen bieten, haben sich zahlreiche Privatbanken zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen, die einen Einlagensicherungsfonds gegründet hat. Pro Kunde ist außerdem eine Summe von bis zu 30 Prozent des jeweiligen Eigenkapitals einer Bank abgesichert. In der Praxis bedeutet das, dass für jeden Kunden eine Entschädigung im Millionenbereich garantiert ist, selbst wenn es sich dabei um kleinere Institute handelt.</p>
<p>Nicht zu vergessen sind die Garantien der Politik. So hat Bundeskanzlerin Merkel quasi öffentlich die Sicherheit der Einlagen garantiert. Es ist davon auszugehen, dass im Fall der Fälle jede Bundesregierung entsprechende Garantien auch ohne bindende Verpflichtung erfüllen würde, um ein Zusammenbrechen des Marktes aus mangelndem Kundenvertrauen zu verhindern.</p>
<p>Insgesamt sind zumindest die inländischen Einlagen sehr gut abgesichert. Für ausländische Kapitalanlagen gilt nach wie vor, dass längst nicht jedes Land entsprechende Gesetze verabschiedet hat und ein Verlust bei vielen Banken nicht ausgeschlossen werden kann. Daher sollten Kunden stets gut überlegen, wem sie ihr Geld anvertrauen.</p>

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		<title>Ablauf bei der Kreditvergabe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:41:40 +0000</pubDate>
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Benötigt man einen Kredit und hat einen Kreditgeber ausgewählt, ist es notwendig, einen Kreditantrag zu stellen. Danach kommt es zur Bonitätsprüfung des Kreditnehmers:
Der Kreditgeber führt diese entweder mit Hilfe von Scoring-Karten im Rahmen des Kreditscorings durch oder er überlässt dies einer Rating-Agentur: Die Kriterien von Basel II werden immer angewendet, wobei als wichtigster Wert die [...]]]></description>
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<p>Benötigt man einen <strong>Kredit </strong>und hat einen Kreditgeber ausgewählt, ist es notwendig, einen Kreditantrag zu stellen. Danach kommt es zur Bonitätsprüfung des Kreditnehmers:</p>
<p>Der Kreditgeber führt diese entweder mit Hilfe von Scoring-Karten im Rahmen des Kreditscorings durch oder er überlässt dies einer Rating-Agentur: Die Kriterien von Basel II werden immer angewendet, wobei als wichtigster Wert die Ausfallwahrscheinlichkeit gilt.</p>
<p>Bei der Bonitätsermittlung wird die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit berücksichtigt; dabei geht es darum, herauszufinden, ob der Antragsteller in der Lage ist, den <strong>Kredit </strong>zurückzuzahlen. Außerdem erfolgt mit Hilfe von Bilanzen/Einkommensnachweisen oder Schufa-Auskünften eine Überprüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit, damit im Zusammenhang stehen der Lebenslauf, fachliche/berufliche Qualifikationen und die Zuverlässigkeit des Kreditnehmers.</p>
<p>Anschließend werden im Zusammenhang mit dem <strong>Kredit</strong> alle Sicherheiten des Kreditnehmers geprüft und bewertet.</p>
<p>Sind alle Ergebnisse zufrieden stellend, kommt es zum Vertragsabschluss und der <strong>Kredit</strong> wird vergeben.</p>

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		<title>Kredite / Kreditformen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 06:26:22 +0000</pubDate>
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Zunächst ist zu unterscheiden, ob es sich beim Kreditgeber um eine private Person oder eine Bank oder ein anderes Finanz- oder Kreditinstitut handelt. 
Im Rahmen eines privaten Kredits bietet eine Privatperson einer anderen privaten Person oder einem Unternehmen eine Geldsumme. Der Kreditgeber verzichtet in diesem Fall auf das Geld, das durch den Kredit gewährt wird, und [...]]]></description>
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<p>Zunächst ist zu unterscheiden, ob es sich beim <strong>Kreditgeber</strong> um eine private Person oder eine Bank oder ein anderes Finanz- oder Kreditinstitut handelt. </p>
<p>Im Rahmen eines privaten <strong>Kredits</strong> bietet eine Privatperson einer anderen privaten Person oder einem Unternehmen eine Geldsumme. Der <strong>Kreditgeber</strong> verzichtet in diesem Fall auf das Geld, das durch den <strong>Kredit</strong> gewährt wird, und fordert (normalerweise) die Zahlung von Zinsen. Somit werden das eingegangene Risiko und der so genannte Verzicht auf Liquidität, das durch den gewährten <strong>Kredit</strong> entsteht, entschädigt.</p>
<p>Handelt es sich beim <strong>Kreditgeber</strong> hingegen um eine Bank, kommt es im Zuge dessen immer zur Schöpfung von zusätzlichem Geld, es liegt kein Liquiditätsverzicht vor; wenn hier ein <strong>Kredit </strong>(Bankkredit) vergeben wird, erhöht sich die Geldmenge (oder: Geldschöpfung), durch eine Rückzahlung wird sie wieder reduziert. Auch Banken verlangen Zinsen für einen gewährten <strong>Kredit</strong>, wobei gilt, dass sich das Konkurs- oder Ausfallsrisiko des <strong>Kreditnehmers</strong> bei steigenden <strong>Kreditzinsen</strong> ebenso erhöht. Auch bei der Barauszahlung eines Bankkredits liegt kein Verlust der Liquidität vor, weil die im Rahmen der Vergabe von einem <strong>Kredit</strong> entstehenden Forderungen in der Regel notenbankfähig sind und bei der Zentralbank gegen Bar- oder Zentralbankgeld gewechselt werden können.</p>
<p>In weiterer Folge unterscheidet man nun verschiedenste Arten bzw. Formen von <strong>Krediten</strong>, wie zum Beispiel den Akzeptkredit, das Annuitätsdarlehen, den Avalkredit, Baufinanzierung &#8211; Baukredit, das Bauspardarlehen, den Betriebsmittel-, Blanko-, Dispositions-, Lieferanten- und Ratenkredit sowie das tilgungsfreie Darlehen und den Unternehmerkredit.</p>

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		<title>Der Kredit</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:48:31 +0000</pubDate>
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Bei einem Kredit handelt es sich um eine festgelegte Summe an Geld oder auch um Sachmittel oder eine Ware, die ein Kreditgeber einem Kreditnehmer auf (eine bestimmte) Zeit überlässt. Üblicherweise muss dafür ein bestimmtes Entgelt bezahlt werden, was bedeutet, dass zusätzlich zu der im Rahmen des Geldkredits gewährten Geldsumme auch noch Zinsen vom Kreditnehmer gezahlt [...]]]></description>
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<p>Bei einem <strong>Kredit</strong> handelt es sich um eine festgelegte Summe an Geld oder auch um Sachmittel oder eine Ware, die ein <strong>Kreditgeber</strong> einem <strong>Kreditnehmer</strong> auf (eine bestimmte) Zeit überlässt. Üblicherweise muss dafür ein bestimmtes Entgelt bezahlt werden, was bedeutet, dass zusätzlich zu der im Rahmen des Geldkredits gewährten Geldsumme auch noch Zinsen vom <strong>Kreditnehmer</strong> gezahlt werden müssen. Auch beim Waren- oder Sachmittelkredit muss dem <strong>Kreditgeber</strong> eine den kreditierten Sachmitteln gleiche Ware zurückgewährt werden. Man ist also nicht verpflichtet, dem Kreditgeber die identischen Münzen/Banknoten bzw. die identische Ware zurückzugeben, die erhaltene Leistung darf beliebig eingesetzt und verwendet werden</p>
<p>Im Unterschied zum <strong>Kredit</strong> muss bei der Pacht, Leihe oder Miete dem Verpachtenden, Vermieter oder Verleiher derselbe Gegenstand zurückgegeben werden. Ein <strong>Kreditnehmer</strong> hingegen verfügt über die so genannte sachliche Herrschaftsgewalt im Zusammenhang mit der kreditierten Geldsumme oder der Ware/dem Sachmittel.</p>
<p>Eine Person, die einen <strong>Kredit</strong> in Anspruch nimmt, nennt man auch Schuldner, der <strong>Kreditgeber </strong>wird zudem oft als Gläubiger bezeichnet.</p>
<p>Um einen <strong>Kredit</strong> zu erhalten bzw. gewährt zu bekommen, müssen eine Reihe von Anforderungen erfüllt werden, dabei ist die so genannte Bonität des potenziellen <strong>Kreditnehmers</strong> von großer Bedeutung: Es handelt sich hier um die Kreditwürdigkeit, diese muss im Rahmen der Bonitätsprüfung bewiesen werden können. Prinzipiell besteht ein Unterschied zwischen der wirtschaftlichen und persönlichen Kreditwürdigkeit. Zum einem geht es um das wirtschaftliche Potenzial des <strong>Kreditnehmers</strong>, die erhaltene Geldsumme zurückzuzahlen. Möchte man einen Kredit bekommen, muss man auch Sicherheiten aufweisen können, in vielen Fällen ist ein aufrechtes Arbeitsverhältnis bzw. die Länge desselben wichtig. Im Zusammenhang mit der persönlichen Kreditwürdigkeit sind fachliche Qualifikationen, die Vita im Allgemeinen und die Zuverlässigkeit des Schuldners bedeutend. All diese Faktoren zusammen entscheiden darüber, ob bzw. in welcher Höhe ein <strong>Kredit</strong> vergeben wird.</p>

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