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	<title>Geld und Finanzen &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Alles rund um die Themen Bausparen, Kredite, Versicherungen</description>
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		<title>Mit Riester-Rente die Altersvorsorge verbessern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Aspekte für Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte annehmen, dass zum Thema Riester-Rente in den vergangenen Jahren alles gesagt wurde. Doch viele Versicherte sind noch immer durch widersprüchliche Gerüchte verunsichert, verstehen die komplizierten Regelungen nicht oder haben schlicht vergessen, sich richtig um das Thema zu kümmern. Grund genug, noch einmal die wichtigsten Aspekte zu benennen, die für eine Riester-Rente zu beachten [...]]]></description>
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<p>Man sollte annehmen, dass zum Thema Riester-Rente in den vergangenen Jahren alles gesagt wurde. Doch viele Versicherte sind noch immer durch widersprüchliche Gerüchte verunsichert, verstehen die komplizierten Regelungen nicht oder haben schlicht vergessen, sich richtig um das Thema zu kümmern. Grund genug, noch einmal die wichtigsten Aspekte zu benennen, die für eine Riester-Rente zu beachten sind.</p>
<p>Grund für die Einführung der Riester-Rente war die Tatsache, dass die bisherige staatliche Altersvorsorge in Form der gesetzlichen Rente den Bedarf in Zukunft nicht mehr ausreichend decken kann. Für jüngere Versicherte läuft dies auf eine Grundabsicherung hinaus, die keine großen Sprünge im Alter mehr gestattet. Diese Rentenlücke zu verringern ist Ziel der vom Staat geförderten Maßnahmen, zu denen auch die Riester-Rente zählt.</p>
<p>Der Abschluss einer Riester-Rente ist freiwillig und kann von allen Pflichtversicherten in Anspruch genommen werden, wobei es nicht wichtig ist, ob es sich um einen Arbeitnehmer, Auszubildenden, Minijobber oder Bezieher von Arbeitslosengeld handelt. Werden vier Prozent des Vorjahres-Bruttoeinkommens eingezahlt, wird die volle staatliche Zulage von 154 Euro fällig. Bei geringerer Einzahlung reduziert sich die Zulage anteilig. Allerdings vergessen viele Versicherte, dass die Zulagen nicht automatisch gezahlt werden, sondern jährlich beantragt werden müssen. Auf diese Weise verschenken die Versicherten bei ihrer Riester-Rente jedes Jahre viele Millionen Euro an staatlicher Förderung. Wer sich nicht damit befassen möchte, kann eine Dauerbeantragung veranlassen.</p>
<p>Für Kinder kann eine Zulage von 185 Euro in Anspruch genommen werden. Bei einem Ehepaar können beide Partner die volle Förderung erhalten, sofern beide über einen Vertrag zur Riester-Rente verfügen. Die Beiträge sind steuerlich absetzbar. Bei jährlicher Zahlweise können außerdem bis zu 3 Prozent Rabatt erzielt werden.</p>
<p>Mit der Riester-Rente kann man verschiedene Anlageformen fördern lassen. Für Anleger, denen Sicherheit besonders wichtig ist, sind Banksparpläne zu empfehlen. Jüngere Anleger sollten über eine private Rentenversicherung nachdenken. Auch Bausparverträge und Fondssparpläne können über die Riester-Rente gefördert werden. Bei diesem vielfältigen Angebot kann sich jeder den für ihn passenden Sparplan heraussuchen.</p>
<p>Wie auch immer sich ein Versicherter entscheidet: Wichtig ist, dass man überhaupt etwas für die Altersvorsoge tut, denn selbst geringe Beiträge können im Alter einen großen Unterschied ausmachen.</p>

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		<title>Rentenversicherung: Verunsicherung nach Bekanntwerden der Fehlberechnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen und Wochen haben Berichte über falsche Rentenberechnungen viele Versicherte verunsichert. Obwohl viele Rentenbescheide im vergangenen Jahr bereits korrigiert wurden, bleibt die Frage, ob nicht noch weitere Rentner zu wenig Geld erhalten. Grund für die falschen Auszahlungen waren größtenteils unvollständige oder nicht optimale Beratungen durch die Rentenversicherer. Dennoch kann nicht von einer [...]]]></description>
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<p>In den vergangenen Tagen und Wochen haben Berichte über falsche Rentenberechnungen viele Versicherte verunsichert. Obwohl viele Rentenbescheide im vergangenen Jahr bereits korrigiert wurden, bleibt die Frage, ob nicht noch weitere Rentner zu wenig Geld erhalten.</p>
<p>Grund für die falschen Auszahlungen waren größtenteils unvollständige oder nicht optimale Beratungen durch die Rentenversicherer. Dennoch kann nicht von einer generellen Problematik gesprochen werden. Im Gegensatz zu privaten Rentenversicherern sind die gesetzlichen Versicherungsanstalten nicht am Profit orientiert. Sie haben die Verpflichtung, die Versicherten so zu beraten, dass diese die für sie günstigste Rentenvariante erhalten. Fehler, wie sie vorgekommen sind, sollen demnach die Ausnahme sein und sind auf menschliche und technische Fehler zurückzuführen. Nichtsdestotrotz kann sich eine Überprüfung lohnen.</p>
<p>Berechnet wird die Rente von Computern bei der Rentenversicherung. Schleichen sich aber Fehler bei der Eingabe der Daten ein, kann die Berechnung am Ende fehlerhaft sein. Jeder Versicherte hat die Möglichkeit, seinen Rentenbescheid vom zuständigen Rentenversicherer nachprüfen zu lassen. Selbst nachprüfen kann man die korrekte Angabe von Ausbildungszeiten, Schwangerschaft, Kindererziehung oder Krankheit. Auch relevant sind Zeiten, in denen der Versicherte nicht gearbeitet hat. Diese Zeiten sollten korrekt erfasst sein und bei Bedarf korrigiert werden. Auch auf Zahlendreher sollte man achten.</p>
<p>Wer sich unabhängig beraten lassen möchte, kann seinen Rentenbescheid bei einem der Sozialverbände überprüfen lassen. Bei einigen Verbänden ist dafür eine Mitgliedschaft notwendig, die allerdings darüber hinaus oft auch umfassende Leistungen und Rechtsberatung beinhaltet. Wichtig ist, dass eventuelle Ansprüche maximal vier Jahre rückwirkend erstattet werden, weswegen man unbedingt den Stichtag 31. Dezember berücksichtigen sollte. Sollte sich herausstellen, dass eine zu hohe Rente gezahlt wird, besteht in der Regel Vertrauensschutz. Es gibt aber auch Fälle bei Erwerbsminderungsrenten, bei denen Hinzuverdienstgrenzen überschritten wurden. Solche Überzahlungen müssen dann vom Versicherten unter Umständen erstattet werden.</p>
<p>Die Qualitätssicherung bei den Rentenversicherern soll inzwischen verbessert worden sein. So gibt die Deutsche Rentenversicherung Bund (ehemals BfA) auf ihrer Internetseite bekannt, dass die organisatorischen Voraussetzungen für eine umfassende und korrekte Beratung der Versicherten optimiert wurden. Jeder Versicherte soll demnach stets die für ihn günstigste Beratung und Rentenberechnung erhalten. Ob die Rentenversicherer dieses Versprechen in Zukunft einhalten können, bleibt abzuwarten.</p>

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		<title>Neuregelungen zum Thema Bausparen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer der größten Vorteile beim Bausparen aber ist die große Sicherheit, denn Verlustrisiken existieren nicht. Unter Umständen kann die Rendite mit staatlicher Förderung, zum Beispiel durch eine Wohnungsbauprämie, aufgebessert werden. Flexibles Handeln während der Laufzeit wird durch eine Sondertilgung möglich. Die Finanzierung einer Immobilie setzt sich in der Regel aus mehreren verschiedenen Bausteinen zusammen, von [...]]]></description>
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<p>Einer der größten Vorteile beim <strong>Bausparen</strong> aber ist die große Sicherheit, denn Verlustrisiken existieren nicht. Unter Umständen kann die Rendite mit staatlicher Förderung, zum Beispiel durch eine Wohnungsbauprämie, aufgebessert werden. Flexibles Handeln während der Laufzeit wird durch eine Sondertilgung möglich.</p>
<p>Die Finanzierung einer Immobilie setzt sich in der Regel aus mehreren verschiedenen Bausteinen zusammen, von denen ein <strong>Bausparvertrag</strong> nur einer ist. Zusätzlich zu diesen Verträgen können noch günstige Darlehen aus öffentlichen Programmen dabei helfen, die Lasten einer Finanzierung zu senken. Hierbei käme beispielsweise das Programm zum Erwerb von Wohneigentum der zum Bund gehörenden Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frage.</p>
<p>Seit Anfang dieses Jahres gibt es einige interessante Neuregelugen zum Thema <strong>Bausparen</strong>. Was verändert sich in Zukunft für die Hausbauer?</p>
<p>Seit Beginn des Jahres 2009 gibt es zwei unterschiedliche staatliche Förderungen. Das ist einerseits die Arbeitsnehmersparzulage wie bei den vermögenswirksamen Leistungen und andererseits ist das die Wohnungsbauprämie für die eigene Einzahlung, an der der Arbeitgeber nicht beteiligt ist. Bei einer höheren Einkommensgrenze wird vor allem die Wohnungsbauprämie interessant. Ein Arbeitsverhältnis ist keine Voraussetzung mehr, so können auch Rentner davon profitieren.</p>
<p>2009 bleibt zwar die Wohnungsbauprämie erhalten, es ändern sich aber die Voraussetzungen. Bisher galt nach § 1 Abs. 3 des Bausparkassengesetzes die Pflicht zur &#8220;wohnwirtschaftlichen  Verwendung&#8221;. Das bedeutet, dass innerhalb der ersten sieben Jahre nach Vertragsabschluss eine Immobilie gekauft, modernisiert oder ein Haus gebaut werden musste. Für die neuen 2009 abgeschlossenen Verträge gilt das nicht mehr, diese sind nun unbegrenzt. Die Förderung wird dann auch nicht mehr jährlich gutgeschrieben, sondern erst wenn der Nachweis einer wohnwirtschaftlichen Verwendung bei der <strong>Bausparkasse</strong> vorliegt.</p>
<p>Allerdings gibt es auch bei dieser neuen Regelung Ausnahmen. Zum einen gilt die neue Regelung nicht für junge Leute, die bei Abschluss eines <strong>Bausparvertrages</strong> noch keine 25 Jahre alt sind. Sie können auch weiterhin nach sieben Jahren frei über das <strong>Bausparguthaben </strong>verfügen. Das ist zum Beispiel für junge Leute, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein interessanter Aspekt, wenn sie jetzt schon an die Zukunft denken und ihren ersten Bausparvertrag abschließen.</p>
<p>Die zweite Ausnahme sind die so genannten Härtefälle. Wer von den <strong>Bausparkassen</strong> als Härtefall eingestuft wird, kann auch in Zukunft jederzeit und nach Belieben über sein <strong>Bausparguthaben</strong> verfügen, ohne dabei den Anspruch auf staatliche Förderung zu verlieren. Solche Härtefälle liegen vor, wenn der Ehepartner unerwartet verstirbt, wenn man erwerbsunfähig wird oder man für mindestens ein Jahr arbeitslos ist.</p>
<p>Nur der Neuabschluss eines Bausparvertrages bis zum Ende des Jahres 2008 sicherte die Förderung nach den alten Regeln. Man hat jedoch noch die Möglichkeit, einen bestehenden <strong>Bausparer</strong> aufzustocken, da dies wie ein Neuabschluss nach den alten Regelungen behandelt wird. Interessant und zugleich sehr attraktiv könnte der Abschluss eines neuen Vertrages für alle die Sparer sein, die schon älter als 25 Jahre sind und aufgrund ihres Einkommens Anspruch auf die Wohnungsbauprämie haben, auch dann wenn sie noch keine konkreten Immobilieninvestitionen getätigt haben.</p>

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		<title>Bausparen – was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 05:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Ansparphase]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee des Bausparens ist nicht neu. Schon 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurden in China zur Zeit der Han-Dynastie gemeinnützige Spargemeinschaften auf Gegenseitigkeit gegründet Die erste richtige Bausparkasse entstand allerdings erst 1775 im englischen Birmingham. Die USA folgten 1831, in Australien und Neuseeland wurde die Idee des Gemeinschaftssparens ein Jahr später in die Tat [...]]]></description>
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<p>Die Idee des <strong>Bausparens</strong> ist nicht neu. Schon 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurden in China zur Zeit der Han-Dynastie gemeinnützige Spargemeinschaften auf Gegenseitigkeit gegründet</p>
<p>Die erste richtige <strong>Bausparkasse</strong> entstand allerdings erst 1775 im englischen Birmingham. Die USA folgten 1831, in Australien und Neuseeland wurde die Idee des Gemeinschaftssparens ein Jahr später in die Tat umgesetzt.</p>
<p>Es war Pastor von Bodelschwingh, der 1885 in Bielefeld die erste deutsche <strong>Bausparkasse</strong> gründete. Durch den Ersten Weltkrieg und den daraus resultierenden hohen Finanzmittelbedarf für den Wiederaufbau, konnte sich in den Jahren 1924 bis 1929 das <strong>Bausparsystem</strong> in Deutschland etablieren. Bis zum Ende der 1930er Jahre wurde das bis dahin gebräuchliche „Lossystem&#8221; durch ein gerechteres Bewertungssystem ersetzt. Diese Neuregelung machte den Zuteilungstermin jedes einzelnen <strong>Bausparers</strong> von der Art und Weise seiner Sparkapitalbildung abhängig.</p>
<p>Mit dem Wirtschaftwunder nach dem Zweiten Weltkrieg begann 1948 der Aufschwung der deutschen <strong>Bausparkassen</strong>. 1973 wurden die Geschäftstätigkeiten der privaten und öffentlichen <strong>Bausparkassen</strong> durch das Bausparkassengesetz und die Bausparkassenverordnung gesetzlich verankert und vereinheitlicht.</p>
<p>Durch eine Erneuerung der Bausparkassengesetze wurde den deutschen <strong>Bausparkassen</strong> 1991 der Weg in den Europäischen Binnenmarkt geöffnet. Gleichzeitig wurden umfangreiche bauspartechnische Sicherungsmaßnahmen geschaffen.</p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit hatte <strong>Bausparen</strong> besonders bei jungen Leuten einen denkbar schlechten Ruf. Viele waren der Meinung, <strong>Bausparen</strong> sei unmodern, langweilig und eher etwas für Spießer. Mittlerweile hat sich das Blatt allerdings gewendet.</p>
<p>Ein eigenes Haus steht auf der Wunschliste der Deutschen ganz weit oben. In den eigenen vier Wänden leben und sich keine Sorgen um die stetig steigenden Mieten mehr machen zu müssen, ist für viele ein Ansporn für den Hausbau. Zudem ist ein eigenes Heim eine wunderbare Altersvorsorge. Viele Familien mit Kindern denken darüber nach, den Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit werden zu lassen. Dazu kommt, dass Immobilienbesitzer eine Reihe von Vorteilen genießen.</p>
<p>Aber bei den meisten scheitert dieser Traum am fehlenden Eigenkapital. Nicht wenige Banken verlangen zehn bis dreißig Prozent für die Finanzierung eines Eigenheims. Wer diese Mittel nicht aufbringen kann, muss sie eben aufbauen. Und genau das machen Millionen von Deutschen mit einem klassischen Bausparvertrag.</p>
<p>Im Grunde ist eine <strong>Bausparkasse</strong> eine Solidargemeinschaft aus vielen Hausbauern. In der so genannten Ansparphase werden die getätigten Einlagen niedrig verzinst. Im Gegenzug aber erwirbt der zukünftige Bauherr das Recht auf ein Darlehen mit niedrigen Zinsen. Dabei ist die Laufzeit eines<strong> Bausparvertrags</strong> recht flexibel und individuell, angefangen bei zügigen Ansparkonstitutionen bis hin zu langfristigen Engagements ist beinahe alles möglich.</p>
<p>Auch wenn <strong>Bausparen</strong> oft schon totgesagt wurde und als Auslaufmodell galt, es lohnt sich immer noch darüber nachzudenken. Wer sich eingehend damit beschäftigt, wird feststellen, dass Bausparen ein durchaus attraktiver Weg ist den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.</p>

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