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	<title>Geld und Finanzen</title>
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	<description>Alles rund um die Themen Bausparen, Kredite, Versicherungen</description>
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		<title>Sinnvolle Sparmaßnahmen (Teil 3): Bei Verträgen sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:46:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne Handy beziehungsweise Smartphone kommt man heutzutage nicht mehr weit. Alle paar Wochen präsentiert der Markt neue Produkte, die immer vielseitiger und technisch aufwändiger werden und natürlich auch Spaß machen. Viele Netzbetreiber locken mit verführerischen Angeboten, die gerade Jugendliche ansprechen, und einer angeblich niedrigen monatlichen Belastung. Die Werbung verspricht das neueste Modell, das bei Abschluss [...]]]></description>
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<p>Ohne Handy beziehungsweise Smartphone kommt man heutzutage nicht mehr weit. Alle paar Wochen präsentiert der Markt neue Produkte, die immer vielseitiger und technisch aufwändiger werden und natürlich auch Spaß machen. Viele Netzbetreiber locken mit verführerischen Angeboten, die gerade Jugendliche ansprechen, und einer angeblich niedrigen monatlichen Belastung. Die Werbung verspricht das neueste Modell, das bei Abschluss eines Jahresvertrages quasi kaum noch etwas kostet. Aber es lohnt sich, das Kleingedruckte zu lesen und genau durchzurechnen, wie hoch die tatsächliche monatliche Belastung bei Vertrag XY ist. Häufig ist die Nutzung einer Prepaidkarte in Kombination mit zusätzlichen Flats, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden können, sogar deutlich günstiger.</p>
<p>Es lohnt sich auch, regelmäßig den Ordner mit den Versicherungsunterlagen zu prüfen, zum Beispiel im Zuge der jährlichen Steuererklärung. Viele Haushalte sind überversichert oder die Versicherungen sind über viele Jahre nicht den geänderten Bedingungen angepasst worden, die sich zum Beispiel bei Umzügen oder durch familiäre Veränderungen längst ergeben haben. Manchmal ist es sinnvoll, einen Versicherungsfachmann zur Beratung hinzuziehen.<br />
Auch bei den Autoversicherungen lohnt sich ein genauer Vergleich. Das muss nicht immer einen Wechsel des Anbieters bedeuten. Manchmal genügt es bereits, einzelne Aspekte des Vertrages hinsichtlich der jährlichen Kilometerleistung oder der Abstellmöglichkeit des Wagens neu anzupassen. Viele Versicherer bieten darüber hinaus eine spezielle Online-Variante der Kfz-Versicherung an, die Einsparungen beim Jahresbetrag bei kaum spürbaren Einschränkungen im Service-Bereich ermöglicht.<br />
Auch beim Girokonto kann Monat für Monat gespart werden. Viele Banken bieten einen kostenlosen Service und helfen beim Wechsel, so dass der Aufwand sich in Grenzen hält.</p>

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		<title>Sinnvolle Sparmaßnahmen (Teil 2): Beim Einkaufen sparen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 06:43:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonderangebote sollen die Kundschaft in die Läden locken. Die naheliegende Annahme, durch deutlich reduzierte Preise einzelner Produkte wesentlich sparen zu können, ist häufig ein Irrtum. Zum einen ist die Verkaufspolitik der Discounter darauf ausgerichtet, dass Kunden nicht nur die preislich reduzierten Waren kaufen, sondern ihren gesamten Wocheneinkauf erledigen und dabei auch im normal- oder sogar [...]]]></description>
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<p>Sonderangebote sollen die Kundschaft in die Läden locken. Die naheliegende Annahme, durch deutlich reduzierte Preise einzelner Produkte wesentlich sparen zu können, ist häufig ein Irrtum. Zum einen ist die Verkaufspolitik der Discounter darauf ausgerichtet, dass Kunden nicht nur die preislich reduzierten Waren kaufen, sondern ihren gesamten Wocheneinkauf erledigen und dabei auch im normal- oder sogar hochpreisigen Standardsortiment zugreifen. Hand auf Herz: Wer macht sich schon die Mühe und wer hat so viel Zeit, vier, fünf oder womöglich noch mehr Läden abzuklappern und überall lediglich die reduzierten Produkte zu erstehen? Und selbst wenn einzelne Kunden Zeit und Lust haben, einen derartigen Aufwand zu betreiben – die Benzinkosten, die durch die Fahrten entstehen, dürften einen Teil der Einsparung sofort wieder zunichte machen.</p>
<p>Zum anderen verlocken viele Sonderangebote lediglich zum vermehrten Verbrauch. Der Kauf besonders günstiger Schokolade, preislich reduzierter Weine oder leckerer Käsesorten führt in der Regel nicht dazu, dass diese Produkte über einen längeren Zeitraum im Haushalt bleiben. Zehn Tafeln Schokolade, die zwanzig Cent unter dem Normalpreis lag, dürfte genauso schnell aus den Vorratsschränken verschwunden sein wie fünf Tafeln zum Normalpreis. Somit hat man nichts gespart, sondern sogar mehr ausgegeben. Ähnliches gilt für Chips, Kekse und so weiter.<br />
Ausnahmen dürften Tee, Kaffee und Toilettenartikel bilden. Auch bei Kleidung und Schuhen oder Sportartikeln lohnt es sich, zum Beispiel bei auslaufenden Modellreihen zuzugreifen. Passionierte Jogger, die in der Regel mindestens einmal im Jahr neue Laufschuhe benötigen und keinen Wert darauf legen, stets das allerneueste Modell zu tragen, können viel Geld sparen, wenn sie einen aktuellen Schuh kaufen, kurz bevor er aus den Regalen verschwindet. Wer grundsätzlich immer zum selben Laufschuh greift, sollte sich auch im Internet umsehen. Hier versammeln sich viele Anbieter, und Preisnachlässe im Bereich von über fünfzig Prozent sind keine Seltenheit.</p>

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		<title>Sinnvolle Sparmaßnahmen (Teil 1): Im Haushalt sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:42:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn für die nächsten Jahre wieder einmal steigende Reallöhne und Renten in Aussicht gestellt werden: Energie ist und bleibt knapp und darum teuer. So können einfach zu handhabende Sparmaßnahmen dazu beitragen, nicht nur das Monatsbudget deutlich zu entlasten, sondern auch die Umwelt zu schonen. Die Zeiten, in denen einmal pro Woche ein Wannenbad angesagt [...]]]></description>
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<p>Auch wenn für die nächsten Jahre wieder einmal steigende Reallöhne und Renten in Aussicht gestellt werden: Energie ist und bleibt knapp und darum teuer. So können einfach zu handhabende Sparmaßnahmen dazu beitragen, nicht nur das Monatsbudget deutlich zu entlasten, sondern auch die Umwelt zu schonen.<br />
Die Zeiten, in denen einmal pro Woche ein Wannenbad angesagt war, in dem womöglich die ganze Familie sauber werden musste, sind glücklicherweise längst vorbei, und niemand sehnt sich nach ihnen zurück. Heutzutage wird in der Regel täglich geduscht, häufig sogar mehrfach, und sei es nur, um wach zu werden oder einen langen und anstrengenden Arbeitstag abzuspülen oder sich zu erfrischen. Dennoch schmälert die Beschränkung auf ein fünfminütiges Duschbad das Vergnügen keineswegs, und der Spareffekt ist deutlich spürbar, insbesondere in Mehrpersonenhaushalten.</p>
<p>Das Augenmerk auf „Stromfresser“ im Haushalt zu richten, bringt bares Geld in jede Familienkasse. Computer, die den ganzen Tag laufen, sind genauso unsinnig wie Festtagsbeleuchtungen in allen Zimmern oder eine schön anzusehende, aber aufwändige Beleuchtung des Grundstücks. Energiesparlampen entlasten die Stromkosten spürbar, und an modernen PCs können die Energieoptionen mühelos aktiviert beziehungsweise der individuellen Arbeitsweise angepasst werden. Auch halbgefüllte Wasch- und Spülmaschinen verursachen überflüssige Kosten und belasten die Umwelt, selbst wenn neuere Haushaltsgeräte bereits mit Energiesparoptionen ausgestattet sind, die Einsparungen erleichtern.<br />
Durch undichte Fenster und schlecht isolierte Wände wird ein wesentlicher Teil der Heizenergie schlicht verschwendet, doch auch die falsche „Heizpolitik“ trägt zu unnötigen Verlusten bei. Wer seine Wohnung komplett auskühlen lässt, weil er den ganzen Tag unterwegs ist, verbraucht abends beim Aufheizen mehr Energie, als wenn eine konstante, aber niedrige Temperatur am Thermostat eingestellt wurde.</p>

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		<title>Sterbegeldversicherung &#8211; sinnvoll oder nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 05:56:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Idee ist zunächst durchaus plausibel. Wer stirbt, möchte seinen Hinterbliebenen nicht die Kosten für eine Bestattung aufbürden, die mithin ein großes Loch in die Kasse reißen kann. Und wer denkt, dass man mit dem Ausschlagen eines überschuldeten Erbes etwa aus dem Schneider wäre, irrt. Die nächsten Verwandten werden grundsätzlich für die Bestattungskosten herangezogen. Sterbegeld [...]]]></description>
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<p>Die Idee ist zunächst durchaus plausibel. Wer stirbt, möchte seinen Hinterbliebenen nicht die Kosten für eine Bestattung aufbürden, die mithin ein großes Loch in die Kasse reißen kann. Und wer denkt, dass man mit dem Ausschlagen eines überschuldeten Erbes etwa aus dem Schneider wäre, irrt. Die nächsten Verwandten werden grundsätzlich für die Bestattungskosten herangezogen. Sterbegeld wird von vielen Versicherern angeboten, seit die Leistung der Krankenkassen gleichen Namens nicht mehr existiert.</p>
<p><strong>Mit oder ohne Gesundheitsprüfung</strong></p>
<p>Bei der Sterbegeldversicherung handelt es sich grundsätzlich um eine Kapitallebensversicherung. Je nach Anbieter gibt es ein Höchsteintrittsalter, bis zu dem eine solche Versicherung abgeschlossen werden kann. Manche Anbieter haben auch ein Mindestalter. Abhängig davon, ob eine Gesundheitsprüfung vorgenommen wird, variieren die Beiträge in der Höhe. Meist ist auch eine Mindestversicherungsdauer vorgeschrieben, die länger ist, wenn keine Gesundheitsprüfung vorgenommen wird. Im Durchschnitt beträgt die Wartezeit drei Jahre, bevor die Leistung in Anspruch genommen werden kann. Ausgenommen ist in der Regel lediglich Tod durch Unfall, bei dem trotzdem gezahlt wird.</p>
<p><strong><br />
Bestatter gewinnen Kunden mit Versicherungen</strong></p>
<p>Auch Bestatter werben oft mit dem Abschluss einer Sterbevorsorge, die prinzipiell nichts anderes ist. Das Interesse der Bestatter ist hierbei klar &#8211; sie wollen sicherstellen, dass die Kosten für eine Bestattung im Fall der Fälle übernommen wird. Gleichzeitig &#8220;werben&#8221; sie somit einen Kunden, denn meist wird der Bestatter, bei dem diese Versicherung abgeschlossen wurde, auch als Begünstigter genannt (speziell wenn keine Angehörigen existieren). Aber selbst wenn nicht, wählen die Angehörigen meist auch diesen Bestatter für die Abwicklung der Formalitäten aus. Insbesondere in diesen Fällen sollte auch ein Preisvergleich zwischen den Bestattungsinstituten durchgeführt werden, denn hier werden nicht selten die Betroffenen angesichts der Umstände im Trauerfall übervorteilt.</p>
<p><strong>Psychologischer Effekt nicht zu verachten</strong></p>
<p>Ein unbestrittener Vorteil der Sterbegeldversicherung ist der psychologische Effekt, sich um alles gekümmert und geregelt zu haben. Besonders ohne Angehörige kann man somit schon im Vorfeld alles so regeln, wie man es gerne selbst haben möchte, wenn man einen Bestatter im Voraus beauftragt. Rein vom finanziellen Standpunkt her gibt es aber sinnvollere Geldanlagen, was die Rendite angeht. Tagesgeld oder das einfache Sparen sind deutlich einfacher &#8211; kommen aber nicht für jeden in Frage. Insofern hat die Sterbegeldversicherung durchaus ihre Berechtigung.</p>

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		<title>Autoversicherung &#8211; Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko?</title>
		<link>http://www.geld-und-finanzen.com/autoversicherung-haftpflicht-teilkasko-oder-vollkasko-260</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Teilkaskoversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Autoversicherung ist die Versicherung, auf die man als Autofahrer bzw. -halter nicht verzichten kann und auch nicht sollte. Die Absicherung gliedert sich jedoch in drei Bereiche: Haftpflichtversicherung Teilkaskoversicherung Vollkaskoversicherung Allgemein werden unter dem Begriff Autoversicherung die oben genannten Versicherungen zusammengefasst. Die Haftpflichtversicherung ist sozusagen die Grundausstattung der Autoversicherung und gesetzlich vorgeschrieben. Die Haftpflichtversicherung deckt [...]]]></description>
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<p>Die Autoversicherung ist die Versicherung, auf die man als Autofahrer bzw. -halter nicht verzichten kann und auch nicht sollte. Die Absicherung gliedert sich jedoch in drei Bereiche:</p>
<ul>
<li>Haftpflichtversicherung</li>
<li>Teilkaskoversicherung</li>
<li>Vollkaskoversicherung</li>
</ul>
<p>Allgemein werden unter dem Begriff Autoversicherung die oben genannten Versicherungen zusammengefasst. Die Haftpflichtversicherung ist sozusagen die Grundausstattung der Autoversicherung und gesetzlich vorgeschrieben. Die Haftpflichtversicherung deckt Personenschäden und auch Sachschäden wie auch den Anspruch auf Schmerzensgeld ab. Die Haftpflichtversicherung ist für den Fahrzeughalter gesetzlich vorgeschrieben, das heißt, es handelt sich hierbei um eine Pflichtversicherung für zulassungspflichtige Fahrzeuge.</p>
<p>Zusätzlich kann entweder die <a href="http://www.autoversicherung.net/versicherungsarten/teilkaskoversicherung.html" target="_blank">Teilkaskoversicherung </a>oder die Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden. Die Kaskoversicherungen kommen für Schäden am eigenen Fahrzeug auf, Schäden am gegnerischen Fahrzeug übernimmt, wie oben erwähnt, die Haftpflichtversicherung.<br />
Die Teilkaskoversicherung kommt dabei für Schäden durch Diebstahl, Unfälle mit Haarwild, Brand oder auch Explosion, Schäden durch höhere Gewalt wie Hagel, Sturm, Blitz oder auch Überschwemmung, Glasbruchschäden oder auch Marderbiss auf.<br />
Die Vollkaskoversicherung beinhaltet die Schadensregulierung der Teilkaskoversicherung, deckt jedoch zusätzlich Schäden durch Vandalismus ab und kommt ebenfalls für Schäden am eigenen Fahrzeug durch selbst verschuldete Unfälle auf.</p>
<p>Die Beiträge der <a href="http://www.autoversicherung.net/autoversicherungen.html" target="_blank">Versicherungsanbieter</a> sind sehr unterschiedlich gestaffelt und richten sich sowohl nach Typ des Fahrzeugs als auch nach den Kriterien des Versicherers. So kann zum Beispiel der Beitrag durch unfallfreies Fahren gesenkt werden. Viele Versicherungen gewähren heutzutage einen sog. Schadenfreiheitsrabatt. Durch Vereinbarung einer Selbstbeteiligung im Schadensfall kann der Beitrag ebenfalls gesenkt werden. Die Höhe der Selbstbeteiligung staffelt sich in aller Regel zwischen 50 EUR und 500 EUR.</p>
<p>Ein Vergleich der Anbieter ist jedem Versicherungsnehmer zu empfehlen, denn bei der Autoversicherung kann bares Geld gespart werden. Normalerweise sind Verträge über die Autoversicherung Jahresverträge und verlängern sich stillschweigend von Jahr zu Jahr. Ein Kündigungsrecht abweichend von diesen Verlängerungsfristen steht dem Versicherungsnehmer jedoch zu, wenn das Fahrzeug beispielsweise einen Totalschaden erleidet oder verkauft wird. Ebenfalls außerordentlich kündigen kann der Versicherungsnehmer, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht.</p>

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</ul>

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